Neustädter Bahnhof: CDU Bremen informiert sich vor Ort und fordert Videoüberwachung am Zugang zu den Gleisen


Bahnhof Neustadt in Bremen

Vergangenen Dienstag trafen sich der CDU Kreisvorsitzende Jens Eckhoff, zusammen mit der Vorsitzenden des Stadtbezirkes Neustadt, Melanie Morawietz und CDU Kreisgeschäftsführerin Jutta Eiben mit den beiden Investoren des Neustädter Bahnhofs, Oliver Thiedmann und Basem Khan. Die zwei Investoren kennen sich seit Jahren und hatten immer den Wunsch, gemeinsam etwas in Bremen zu realisieren und haben sich für den Neustädter Bahnhof entschieden.

Einiges wurde schon vorangebracht, der erste Schritt war der seitliche Eingang zu den Gleisen, danach folgten Sanierung und Renovierung der Wohnungen im ersten und zweiten Geschoss.

CDU Bremen fordert Videoüberwachung am Zugang zu den Gleisen.

Weitere Vorhaben haben Thiedmann und Khan mit der Deutschen Bahn und der Stadt Bremen geplant: Der südliche Teil des Gebäudes soll abgerissen werden, Tunnel, Treppenaufgang zu den Gleisen werden ab 2020 renoviert, außerdem kommt für die Barrierefreiheit ein neuer Aufzug. Der Bahnsteig wird verkürzt und erhöht, um das Ein- und Aussteigen in den Zug zu erleichtern. Bei  dem Vordach gibt es noch Redebedarf, ob es erhalten oder durch neue Wartehäuschen ersetzt werden soll.  Auch das Thema Sicherheit ist bisher nicht ausreichend beantwortet. Die steigenden Fahrgastzahlen sprechen für sich, zur Zeit sind es 900 Personen täglich. Es sollte nicht nur auf die Beleuchtung, sondern auch über Überwachung nachgedacht werden. Die CDU Bremen regt hier eine Videoüberwachung an.

Im Erdgeschoss können sich 5-6 Gewerbe ansiedeln und es gibt bereits Interessenten (u.a. Bäcker, Eiscafé, Handwerker). Da unter der Hochstraße LKWs stehen, haben die beiden Herren bereits nachgefragt, ob diese nicht ausweichen und direkt vor dem Bahnhof PKW-Stellplätze zur Verfügung gestellt werden können, um insbesondere auch die Sichtachse zu den Grünanlagen der Neustadt zu öffnen.

Insbesondere wünschen sich die Investoren eine bessere Koordination der Aktivitäten. Immer wieder kommen die Arbeiten ins Stocken, da es oft Konflikte bei der Zuständigkeit gibt. Die Stadt und die Deutsche Bahn reichen die Anträge durch die verschiedenen Abteilungen und geben die Zuständigkeit ab, dabei wird dringend auf die Änderung eines Nutzungsantrages gewartet, damit das Geschäft „Jacques Weindepot“ in die bereits renovierten Räume auf die nördliche Seite umziehen kann. So können auch die Umweltbetriebe am Vorhof des Eingangs zu den Gleisen nicht weiter arbeiten, obwohl das Material bereits vor Ort steht.

Die beiden Herren wären dankbar, wenn seitens der CDU nochmals mit Nachdruck geholfen wird. Dem kommt der CDU Kreisvorsitzende gerne nach. Die CDU Kreisverband Bremen-Stadt wird die Vorhaben der Herren Thiedmann und Khan unterstützen und sich regelmäßig über Fortschritte austauschen.

Den Bericht und Bilder zur Verdeutlichung können Sie hier sehen:  https://www.facebook.com/pg/cdubremenstadt/photos/?tab=album&album_id=897043413840190

 

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