Der Krieg in der Ukraine und seine Auswirkungen auf die deutsche Sicherheitspolitik

Am 24. Februar hat Wladimir Putin die Ukraine völkerrechtswidrig angegriffen. Seitdem überschlagen sich die Ereignisse in Osteruropa und in Deutschland. Angesichts dieser Situation hat die Bundesregierung in einer Sondersitzung des Deutschen Bundestages am Sonntag, 27. Februar, ihre sicherheitspolitische Positionierung grundlegend verändert. So entschied sich Bundeskanzler Olaf Scholz unter anderem für die Lieferung von Waffen und kündigte eine angemessene Ausrüstung der Bundeswehr an, um die tatsächliche Einsatzfähigkeit zu verbessern.

Gemeinsam mit unserem CDU-Bundestagsabgeordneten und Mitglied des Verteidigungsausschusses, Thomas Röwekamp, und Dr. Brigitta Triebel, Leiterin des Auslandsbüros Charkiw/Ukraine der Konrad-Adenauer-Stiftung, wollen wir die Situation in der Ukraine analysieren.

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