CDU Mitte/Östliche Vorstadt kritisiert Hinterzimmervorgehen beim neuen Werder-Leistungszentrum

Datum: 12. April 2019

CDU Mitte/Östliche Vorstadt kritisiert Hinterzimmervorgehen beim neuen Werder-Leistungszentrum

„Neuauflage des Runden Tisch Pauliner Marsch gefordert“

Die CDU im Stadtbezirksverband Mitte/Östliche Vorstadt kritisiert das Vorgehen von Werder Bremen und dem Senat beim Planungsprozess zum neuen Nachwuchsleistungszentrum.

„Was Werder und die Staatsräte in ihrem Hinterzimmerarbeitskreis diskutieren und beschließen geht an offener und partizipativer Bürgerbeteiligung vollkommen vorbei. Die Pauliner Marsch ist ein hochsensibles Gebiet und muss auch so behandelt werden. Die Bürgerinnen und Bürger haben besonderes Interesse an diesem wichtigen Naherholungsgebiet und die Anwohnerinnen und Anwohner besondere Rechte. Das aktuelle Vorgehen trägt keinem dieser Anliegen Rechnung,“ so Michael Jonitz, Vorsitzender der CDU Mitte/Östliche Vorstadt.

„Wir fordern daher eine Neuauflage des „Runden Tisch“ in der Pauliner Marsch, um alle mitzunehmen. Dieses Vorgehen hat sich in der Vergangenheit bewährt und kann auch für Werder Sicherheit in seinen Planungen bringen,“ so Michael Jonitz weiter.

„Das aktuelle Vorgehen im Hinterzimmer ist mehr als aus der Zeit gefallen und sorgt für Verunsicherung bei allen, die draußen bleiben müssen. Dies ist für die Pläne von Werder nicht gut und nicht gut für den Stadtteil. Es schafft ein Misstrauen, welches nicht nötig und mit dem „Runden Tisch“ leicht vermeidbar ist,“ so Michael Jonitz abschließend.

Moderne Parteiarbeit

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