Die Uni muss in die City

CDU und RCDS fordern das Aufgeben der Campus-Uni
Datum: 21. Mai 2019

Die CDU im Stadtbezirksverband Mitte/Östliche Vorstadt und der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Bremen fordern die teilweise Verlegung der Uni in die City und das Aufgeben der Campus-Uni!

„Die Uni Bremen ist keine Campus-Uni der kurzen Wege. Die Juristen müssen mit dem Bus fahren, um von ihren Vorlesungsräumen zum Uni-Boulevard zu kommen. Auf der anderen Seite liegen wichtige Einrichtungen der juristischen Ausbildung in der City. Warum wird an einem Konzept festgehalten, was in der Realität nie richtig existierte?,“ fragt Michael Jonitz, Vorsitzender der CDU Mitte/Östliche Vorstadt und CDU-Bürgerschaftskandidat.

Das Foto zeigt v.l.n.r.: Prof. Dr. Jochen Zimmermann, Maurice Mäschig, Fabian Albrecht und Michael Jonitz.

„Die Studierenden sind bereits sehr mobil und viele kommen aus dem Umland. Eine Verlegung der Wirtschaftswissenschaften in die Innenstadt würde viele Wege verkürzen und auch am Abend Leben in die City bringen,“ so Fabian Albrecht, Vorsitzender des RCDS Bremen.

Als Ideen wurden z.B. ein juristischer Minicampus im Dreieck Amtsgericht, Landgericht und Verwaltungsgericht im Bereich Domsheide und Am Wall sowie eine Verlegung der Wirtschaftswissenschaften in das Sparkassengebäude am Brill eingebracht und diskutiert. Diese Forderungen sind das Ergebnis eines Werkstattgespräches, an welchem u.a. Professor Zimmermann, Dekan des Uni-Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, mitwirkte.

„Bremen ist eine Studierendenstadt, aber keiner bekommt es mit. Die Uni ist zu weit draußen und versprüht wenig Charme. Die Arbeitsbedingungen sind an vielen Stellen in den 1970er Jahren stehen geblieben, gleichzeitig ist in der Innenstadt viel in Bewegung. Wir fordern diese Chancen auch für die Uni mitzudenken,“ so Michael Jonitz und Fabian Albrecht gemeinsam.

Moderne Parteiarbeit

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